Strategic Advisor & Commercial Fractional Lead
B2B Data & Analytics | Kommerzieller Dreiklang: entwickeln, vermarkten, verkaufen
Rund 25 Jahre kommerzielle Verantwortung, davon 18 im internationalen B2B Data & Analytics Umfeld und 15 in der Geschäftsleitung. Ich habe Produkte selbst entwickelt, vermarktet und verkauft. Heute richte ich Marketing, Vertrieb und Produkt auf eine gemeinsame Umsatzzahl aus, damit nicht länger allein der Vertrieb die Zahl trägt. Ich nenne das Team Revenue, beratend oder fraktional mit eigener Verantwortung.
Kennzahlen aus meiner Verantwortung bei Bisnode und Dun & Bradstreet in der Schweiz, in DACH und in Zentraleuropa. Erreicht mit Teams, nicht im Alleingang.
Wer ich bin
Marketing liefert Leads, Produkt liefert Features, Service hält Kunden. Am Umsatz gemessen wird der Vertrieb. Solange das so bleibt, optimiert jede Funktion sauber ihr eigenes Ziel und niemand das Ergebnis. Die teuersten Reibungsverluste entstehen dann an den Übergaben.
Es fehlt dabei selten an Ideen, Kanälen oder Budget. Es fehlt an einer gemeinsamen Zahl und an einer belastbaren Reihenfolge, damit aus Aktivität ein System wird.
Ich komme aus dem B2B Data & Analytics Umfeld. 18 Jahre bei Bisnode und Dun & Bradstreet, dem europäischen und später dem weltweiten Marktführer für Wirtschaftsdaten, davon 15 Jahre in der Geschäftsleitung in der Schweiz, in DACH und in Zentraleuropa. Verantwortet habe ich Wachstum über Product Management, Marketing, Go-to-Market, Partnerschaften und Business Development. Bis zu 35 Mitarbeitende, bis zu 19 europäische Länder, in KMU, unter Private Equity und im Konzern.
Davor sieben Jahre im Payment- und Collection-Umfeld bei Telekurs und Viseca. Ganz am Anfang stand ein eigenes Startup, das ich mit einem Studienkollegen von null aufgebaut habe. Über alle Stationen sind das rund 25 Jahre kommerzielle Erfahrung, vom ersten eigenen Kunden bis zur Geschäftsleitung einer Region.
Daraus kommen zwei Dinge zusammen, die selten in einer Person stecken. Auf der einen Seite die ganze kommerzielle Kette, von der Produktentwicklung über Vermarktung und Go-to-Market bis zum Abschluss. Auf der anderen Seite Domänenwissen, das quer durch die Branchen trägt: Credit und Risk Management, Sales und Marketing Intelligence, Compliance und KYC, Stammdaten.
Dazu kommt meine Daten-DNA. Ich habe Daten in allen Facetten gesehen und eingesetzt: als Rohstoff im Produkt, als statistisches Modell, als Entscheidungsgrundlage in der Geschäftsleitung und als Steuerungsinstrument im Marketing. Von der Scorekarte, die für über eine Million Schweizer Firmen die Ausfallwahrscheinlichkeit berechnet, bis zum Dashboard, auf dem ein Führungsteam sein Budget verteilt. «No more bad decisions» ist für mich mehr als ein Satz. Ich habe meine eigenen Entscheidungen über Jahre so getroffen: das Bauchgefühl als Hinweis, die Daten als Grundlage. Das erwarte ich auch von den Teams, mit denen ich arbeite.
Ich verstehe deshalb nicht nur, wie man verkauft, sondern auch, worüber gesprochen wird, wenn Ihr Finanzchef über Ausfallrisiken redet oder Ihr Vertriebsleiter über die Qualität seiner Adressdaten klagt. Diese Übersetzung zwischen Technik, Daten und Geschäft ist meine eigentliche Arbeit.
Heute arbeite ich mit KMU und Mittelstand. Der Massstab ist ein anderer, die Mechanik ist dieselbe. Vieles geht sogar schneller, weil der Weg zur Entscheidung kürzer ist. Sie bekommen konkrete, bewiesene Erfahrung aus 19 europäischen Ländern und ein Vorgehen für Ihre Grösse, ohne Konzernapparat.
Was mich unterscheidet: Ich habe Produkte selbst entwickelt, vermarktet und verkauft. Wer nur aus dem Marketing kommt, unterschätzt, was ein Produkt hergibt. Wer nur aus dem Vertrieb kommt, unterschätzt, wie viel Nachfrage lange vor dem ersten Gespräch entsteht. Wer nur aus dem Produkt kommt, unterschätzt, wie ein Markt tatsächlich kauft.
Bei mir wird Marketing am Umsatz gemessen. Es trägt gemeinsam mit Vertrieb, Produkt, Finance und Service eine Zahl. Ich nenne das Team Revenue. In DACH eingeführt, danach auf zwölf Länder skaliert. Heute ist daraus ein fertiges System geworden, von den Rollen über die Kennzahlen bis zum Sitzungsrhythmus. Die Erfindung ist bezahlt. Sie zahlen nur noch die Anpassung an Ihren Betrieb. Ich führe sie mit Ihren Teams durch.
Ich bin Technologie- und Methoden-Scout. Ich erkenne früh, welche Themen wirklich etwas verändern. Ins Unternehmen bringe ich sie, bevor der Markt nachzieht. Agile Produktentwicklung, als in meinem Umfeld noch in Wasserfällen geplant wurde. Marketing Automation im B2B, als andere noch Newsletter verschickten. Die erste Mobile App und die erste E-Commerce-Plattform meines damaligen Arbeitgebers, Jahre vor der Konzernstrategie. Heute ein Agentic Playbook mit einer eigenen Suite aus Agents.
Für Sie heisst das: Sie bekommen ein Thema dann, wenn es trägt. Lange bevor Ihr Wettbewerb es hat. Gearbeitet wird unter dem Dach der Galig Group, als Sparringspartner für Geschäftsleitung, Marketing und Vertrieb.
Wachstum gestalten, nicht verwalten. Ein «Geht nicht» gibt es bei mir nicht.Ich rede direkt, auch wenn es unbequem wird. Angefangenes bringe ich zu Ende. Beides kommt vom Eis. Mehrfacher Schweizermeister im Eishockey mit dem EHC Kloten. Man gewinnt als Mannschaft, nicht als Einzelspieler. So funktioniert Team Revenue.
Der kommerzielle Dreiklang
Ich habe alle drei Disziplinen selbst verantwortet, nicht nur an ihrer Schnittstelle gearbeitet. Deshalb lese ich Ihre Ausgangslage aus drei Blickwinkeln statt aus einem. Und deshalb weiss ich, wo zwischen den Disziplinen der Umsatz verlorengeht.
Ein Product Manager, der nicht wöchentlich bei Kunden ist, ist keiner. Ich habe ein umfassendes Produkt-Portfolio von der Roadmap bis zur Markteinführung geführt, als Product Owner auch die technische Seite. Entschieden wurde am Kundenproblem, nicht am lautesten Zuruf aus dem Haus. Der Portfolioumsatz stieg um 95 Prozent, die wiederkehrenden Erlöse auf über 70 Prozent.
Wer Marketing an Klicks misst, bekommt Klicks. Ich habe Marketing vom Kampagnenbetrieb auf ein System umgestellt, in dem Positionierung, Wunschkunde, Inhalte, Kanäle und Messung ineinandergreifen und jeder Franken einer Wirkung zugeordnet ist. So entstand Nachfrage, die auch dann trug, wenn das Digitalbudget gekürzt wurde.
Einen Forecast, den niemand hinterfragt, nennt man Hoffnung. Ich habe selbst akquiriert und abgeschlossen, neue Märkte, Branchen und Partnerkanäle erschlossen und die grösste Partnerschaft der Firmengeschichte ermöglicht. Im Team Revenue haben wir die Kundengespräche nach den Prinzipien des Challenger Sale geführt. Heute bringe ich zusätzlich MEDDPICC als systematisches Qualifizierungsraster ein und richte Marketing und Vertrieb gemeinsam darauf aus. Dann wird qualifiziert statt gehofft. Ihre Pipeline wird belastbarer und Ihr Forecast trägt.
01+02+03
Aus den drei Disziplinen ist bei mir ein Modell geworden. Team Revenue verzahnt Marketing, Vertrieb, Produkt, Finance und Service über gemeinsame KPIs, OKRs und abgestimmte Prozesse. Die wenigsten Wettbewerber schaffen das. Deshalb ist es ein Vorsprung, der sich nicht in einem Quartal einkaufen lässt. Ein Tool bestellt man nach. Diese Arbeitsweise muss man aufbauen.
Was ich löse
Die Probleme sind fast immer dieselben. Sie sitzen nur an unterschiedlichen Stellen im Prozess, vom Produkt über die Vermarktung bis zum Abschluss.
Meine Antwort
Kundenprobleme und Jobs-to-be-Done erheben, den Wettbewerb beobachten. Portfolio nach Beitrag ordnen, Roadmap auf wenige Wetten fokussieren, Preise nachziehen. Aus lauten Zurufen wird eine begründbare Reihenfolge.
Meine Antwort
Positionierung und Wunschkunde schärfen, damit ein kleines Budget an der richtigen Stelle wirkt. Inhalte und Kanäle am Kaufprozess ausrichten, Automation und Messung aufsetzen. Dazu Nachfrage, die auch bei gekürztem Digitalbudget trägt.
Meine Antwort
Zielkunden und Einstiegswege festlegen, Grosskunden über ABM erschliessen. Verkaufsaktive Zeit zurückholen, nach MEDDPICC qualifizieren, eine gemeinsame Zahl verankern. Ihr Vertrieb vertraut dem Plan, weil er ihn mitgeschrieben hat.
Agentic Playbook
Meine Empfehlungen zu AI stammen aus dem eigenen Betrieb. Ich habe eine Suite aus Agents gebaut, die Marktanalyse, Content, Research und Outreach durchgängig automatisiert, von der Recherche bis zum personalisierten Erstkontakt. Das Playbook dahinter beschreibt Auswahl, Rollen, Guardrails und Betrieb. Ich passe es auf Ihren Kontext an und führe es mit Ihren Teams ein.
Disziplinen, die dabei zum Einsatz kommen
Was andere über mich sagen
Patrick is pragmatic, business-savvy, and combines strategic vision with hands-on execution. He brings humour, drive, and positive energy into every room. He is the kind of leader who elevates the organisation around him.
Under our joint leadership, the Swiss business achieved sustained double-digit growth. Patrick was instrumental in aligning marketing with product and sales, always data-driven, KPI-focused, and commercially sharp.
Vorgehen
Kein Standardpaket, aber ein verlässlicher Ablauf, der in wenigen Wochen Klarheit schafft.
Ein strukturiertes Gespräch zu Ausgangslage, Zahlen und Ambition. Ergebnis: eine erste Einordnung, wo der Hebel liegt und ob eine Zusammenarbeit überhaupt sinnvoll ist.
Analyse von Daten, Kanälen, Prozessen und Organisation. Ergebnis: eine priorisierte Roadmap mit Aufwand, Wirkung und Reihenfolge, entscheidungsreif für die Geschäftsleitung.
Umsetzung als Sparringspartner oder fraktional mit eigener Verantwortung. Regelmässige Reviews, Entscheidungsvorlagen, Befähigung der Teams. Klar befristet, mit definierten Ergebnissen.
Zusammenarbeitsmodelle
Standortbestimmung, Diagnose und Roadmap. Punktuell, mit klarem Ergebnis und ohne laufende Bindung.
Ich übernehme die Funktion auf Zeit und trage die Verantwortung mit. Marketing, Produkt oder Business Development, ein bis drei Tage pro Woche, für eine definierte Phase.
Laufender Austausch mit Geschäftsleitung oder Bereichsleitung. Fester Rhythmus, kurze Wege, ohne Overhead.
In jedem Modell arbeiten Sie direkt mit mir, nicht mit einem Juniorteam. Typische Auslöser für ein Fractional Mandat: eine vakante Führungsrolle, ein Markteintritt, ein Rebranding oder eine Wachstumsphase, in der die Position noch nicht dauerhaft besetzt werden soll.
Der Einstieg
Ein fokussiertes Erstgespräch, in dem wir Ihre Ausgangslage sortieren. Ohne Verkaufsdruck und mit einer klaren Aussage am Ende. Bringen Sie Ihre zwei bis drei grössten Herausforderungen mit, wenn möglich mit Zahlen dahinter. So kommen wir in 45 Minuten weiter als in drei Gesprächen ohne Vorbereitung.
Häufige Fragen
Für KMU und Mittelstand im B2B, typischerweise zwischen 20 und 250 Mitarbeitenden, in der Schweiz und im deutschsprachigen Raum. Am stärksten wirke ich dort, wo ein Produkt oder eine Dienstleistung erklärungsbedürftig ist und der Verkauf über mehrere Gespräche läuft. Grössere Organisationen begleite ich ebenfalls, dort meist in einer klar abgegrenzten Region oder Einheit.
Die Standortbestimmung ist kostenfrei und unverbindlich. Danach vereinbaren wir je nach Modell einen Tagessatz oder eine Pauschale für eine definierte Phase. Die Grössenordnung nenne ich Ihnen im Erstgespräch, bevor Aufwand entsteht. Sie erhalten vor jedem Mandat eine schriftliche Offerte mit Leistungen, Dauer und Preis.
Die Standortbestimmung dauert 45 bis 60 Minuten. Eine Diagnose mit Roadmap liegt je nach Umfang nach wenigen Wochen vor. Ein Fractional Mandat umfasst ein bis drei Tage pro Woche über eine definierte Phase, meist drei bis zwölf Monate. Sparring läuft in einem festen Rhythmus, etwa alle zwei Wochen. Es ist jederzeit kündbar.
Beides. Ich bin im Raum Zürich ansässig und für Termine in der Deutschschweiz gut erreichbar. Reviews, Workshops und Entscheidungsrunden finden nach meiner Erfahrung besser vor Ort statt, laufende Abstimmung funktioniert per Video. Für Mandate im DACH-Raum reise ich regelmässig.
Sie arbeiten in jedem Modell direkt mit mir und nicht mit einem Juniorteam. Ich verkaufe keine Umsetzungsstunden und habe deshalb kein Interesse daran, den Aufwand zu vergrössern. Mein Ziel ist, dass Ihre Teams das Modell nach der Zusammenarbeit selbst weiterführen.
Nein. Die meisten Mandate beginnen mit gewachsenen Tabellen, einem halb gepflegten CRM und Kennzahlen, denen niemand ganz traut. Genau dort fangen wir an. AI kommt zum Zug, wenn Positionierung, Prozess und Daten stehen. Nicht als erster Schritt.
Sie erhalten innerhalb weniger Tage eine schriftliche Einordnung mit den grössten Hebeln, den Risiken und einem Vorschlag für das weitere Vorgehen. Wenn ich nicht der Richtige für Ihre Aufgabe bin, sage ich das und verweise weiter, wo ich kann.
Kontakt
Beschreiben Sie in zwei Sätzen, worum es geht. Sie erhalten in der Regel innerhalb eines Arbeitstages eine Antwort.
Alle Anfragen behandle ich persönlich und vertraulich. Liegt Ihr Anliegen ausserhalb meines Fokus, sage ich das offen und verweise, wo möglich, weiter.
Ich melde mich in der Regel innerhalb eines Arbeitstages.
Galig Group
Patrick Galig
Zürich, Schweiz
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